Pia Sybille Schächterle

interessiert sich schon seit ihrer Jugend für Asien, dessen Kampfkünste und Philosophie.

Ihre erste Erfahrung mit Kampfkünsten machte sie 1980 mit Aikido.

Seit 1988 nimmt sie Unterricht bei den verschiedensten Meistern in Tai Chi Chuan, Kung Fu und Qi Gong.

Familie Wu

Besondere Erwähnung verdient hier die Familie Wu, in die sie 2009 während einer Zeremonie in China aufgnommen wurde.
Bericht hier und Bilder hier

Bei Sifu Wu Mei Ling lernt sie sowohl die Feinheit, wie auch die Essenz des Tai Chi Chuan kennen.

Der leider viel zu früh verstorbene Bruder, Wu Run Jin, war chinesischer Arzt und Wu Shu-Meister. Er führte sie in die Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin ein und vertiefte ihr Verständnis für Qi Gong.

Meister Tian

2007 lernt sie Meister Tian Li Yang aus den Wudangbergen kennen. Von ihm lernt sie Wudang Qi Gong und  Xingyi Bagua. (von Meister Tian entwickelte Mischung aus den beiden inneren Kampfkünsten Xing Yi Quan und Bagua Zhang)

Chinareisen

Höhepunkte waren 3 Reisen (1998, 2002 und 2009) zum Ursprung der Kampfkunst, nach China. Es waren sehr lehrreiche Erfahrungen über die Kultur, Menschen und Kampfkunst.

Gründung von Phoenix

Schon sehr frühzeitig war für Pia Schächterle klar, dass sie die Freude an der Kampfkunst und die wertvollen Erfahrungen anderen weitergeben wollte. So fing sie 1992 an in privaten Kursen und Wochenend-Lehrgängen, sowie in Kursen an der VHS zu unterrichten.

Durch die intensive Auseinandersetzung mit der Kampfkunst ist diese inzwischen zu ihrem Lebensweg geworden. Dies führte dazu, dass sie 2007 mit Phönix ihre eigene Schule in Dauchingen gründete.

Warum der Name Phoenix ?

Die Wahl des Namens hat mehrere Gründe:

In der chinesischen Mythologie steht der Phoenix (Feng Huang) für das Weibliche, Yin oder auch die Kaiserin. Im Gegensatz hierzu steht der Drache, das Männliche, Yang, der Kaiser. Der Phoenix ist weiterhin sowohl ein chin. Glückssymbol wie auch ein Symbol für Barmherzigkeit.

In der griechischen Mythologie steht der Phoenix für die immer wiederkehrende Erneuerung, in der Spätantike wurde er dann zum Symbol für die Unsterblichkeit.

Bei den Christen war er das Sinnbild für die Auferstehung.
Zitat Gandhi